Julian

Julian

Der Eine
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Über mich:

Ich glaube, dies ist die Stelle, an der ich ganz persönlich werden darf und ein wenig erzählen soll. Ich versuche es mal… 

Nun immer mit neue Ideen in neue Projekte trifft meine Lebensweise wohl ganz gut. Zwei Wochen Urlaub ohne neues Projekt oder aktive Aufgabe – das geht gar nicht. Und so kommt zur Fotografie – knips.it -, Vermietung von Fotoboxen – fotobox.berlin -, eben auch das Projekt zweiVerspielte dazu. Darüber, dass dies alles so klappt, bin ich sehr froh und muss mich dafür auch bei Steffi bedanken, die das alles schließlich auch mitmacht und mir die Freiheiten dafür einräumt und mich unterstützt.

Im Moment interessiert mich vor allem das Thema “Spiel & Spielen” mit seinen Auswirkungen auf den Menschen total. Ich beschäftige mich intensiv mit diesem Thema.

Was macht ein Spiel mit uns? Wie funktionieren die Regeln? Warum begeben sich Menschen überhaupt in ein Spiel?

Dabei werden natürlich auch vor allem verschiedenste Spiele gespielt und probiert. Da bin ich super gern immer wieder bei neuen Spielen dabei – ganz selten wird an einem Abend das Spiel mehrfach gespielt.

Ein wenig zu meiner Person: Fangen wir doch bei einigen Hard-Facts an. Geboren in Paderborn, 1990, aufgewachsen teilweise in NRW, Bayern und Berlin und eben seit dem auch in Berlin. Ob das so bleiben wird – es ist nicht nur fraglich, es ist klar, dass es nicht ewig sein wird. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker, Studium zum Wirtschaftsinformatiker, findet heute zwar alles Anwendung, aber nicht mehr im Hauptberuf. Aktuell arbeite ich bereits seit 2014 in einem Copy-Shop – super gut, hier können auch viele Ideen/Designs zu Spielen direkt umgesetzt und gedruckt werden. Design habe ich mir,  vor allem dort aneignen können.   

Tja so Dinge wie Hobbys sind doch vielleicht auch interessant – dafür muss ich sagen, wir sind aktuell ja noch im Lockdown (soweit zu den Rückschlüsse, wann dieser Text verfasst worden ist) – ganz soooo viele Möglichkeiten sind nun ja doch nicht mehr da. Normalerweise bin ich ein bis zweimal die Woche Badminton spielen – macht mega Spaß! Ich habe mich während des Studiums mit der Fotografie beschäftigt und konnte die Finger irgendwann nicht mehr vom Auslöser lassen – Die Anfänge sind bald 10 Jahre her. Ich sehe es nicht mehr als Hobby – eher als Passion, zumal die Selbstständigkeit eine gewisse Ernsthaftigkeit und Wichtigkeit für mich darstellt. Anfangs war das Fotografieren übrigens einfach ein Ausgleich zum Programmieren. Apropos Programmieren –  gelernt hab ich es vor allem im Studium – angewendet wird es vor allem in der Selbstständigkeit – für die Fotobox unerlässlich. Liebend gern arbeite ich mit Holz. “Aus einem blanken Werkstoff schöne oder nützliche Dinge herstellen” finde ich absolut genial. Viel sportliches steht hier nicht drin – ich gehe eigentlich total gern Joggen, im Moment schieb ich es ein wenig vor mir her – aber die Zeit kommt wieder, da bin ich mir sicher – ein super Sport um sich immer wieder selber herauszufordern. Naja und logisch – Spielen halt! Alles, was herausfordert und für eine Challenge gut ist.

Ich bin kein Weltenbummler, ich mach aber doch das, was mir Spaß macht und mir etwas gibt. Eine Top Bezahlung ist mir nicht wichtig (sonst hätte ich wohl im gelernten Job bleiben müssen) – das macht es nicht immer einfacher, aber ich sag euch was, es macht mein Leben lebenswert und spannend!

Ich glaube das reicht auch erstmal, sonst wird es hier zu viel (Geschwafel).

 Liebe Grüße, Julian

Skills

Spiellust - 100 %
Gewinnen - 95%
Badminton - 40%
Fotografieren - 80%
Programmieren - 65%
Mit Holz werkeln - 70%
Laufen / Joggen - 75%
Verlieren - 65%
Tanzen (Standard) - 55%
Ski fahren - 25%

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